L u s t m i t t e l - f ü r - d i e - F r a u
 
PT141
Naturstoff -Sexkaugummi
Links - PT141
IMPRESSUM

 


Frauen die wieder mit ihrem Partner auf sexuelle Abenteuer gehen möchten sollten unbedingt den Wirkstoff PT141 oder den des"Sex Kaugummi" versuchen.

Intensivieren Sie die Orgasmen und verstärken ihre Libido. Sexuelle Störungen und Fehlfunktionen nehmen auch bei Frauen immer mehr zu. Die Ursachen hierfür liegen meist an Stresssituation,Unausgeglichenheit und an den persönlichen Lebensgewohnheiten.

 

 

 

... macht Frauen Lust auf Sex !

 
 

Kommt ihnen das bekannt vor ?
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Probieren Sie es !12

 
    Lustmittel für die Frau
 

 

 


 
       
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Konzentrat des Sex-Kaugummi

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Zusammensetzung:
Puerariae konz, Crocus sativus konz,
Trigonella foenum-graceum konz, Maca konz.

Anwendung:
10mg in einem Getränk mischen.

Dosierung:
Einzeldosis 10mg
Tageshöchstdosis: 30 mg

Nebenwirkungen:
Vereinzelt:
- großes Durstgefühl.
Selten: (bei Überdosierung)
- sedierend (stark beruhigend)
- Geruchsveränderung der Hautausdünstungen

Gegenanzeigen:
Nicht geeignet für Menschen im Wachstum.
Nicht während einer Schwangerschaft einnehmen.

Haltbarkeit:
24 Monate ab Lieferdatum.
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Sind Natürliche Lustmittel auch so Wirksam?
Die Antwort ist ein klares Jaein
!

Die Wirksamkeit von natürlichen Lusteigerung wird immer wieder in Frage gestellt. Durch den Verkauf von unwirksamen oder gar gefährlichen Präparaten, werden gut wirkende- natürliche Lustmittel diskreditiert und die Glaubwürdigkeit schwindet.

Natürliche Lustmittel und Aphrodisiaka müssen auf vollkommen natürlicher Basis hergestellt sein, doch leider werden diese illegalerweise mit Pharmazeutika oder anderen Zutaten gemischt und gestreckt.
Das von uns gelieferte Wirkstoffkonzentrat ist zu 100% Natürlich !
Es wird den Spiegel des weiblichen Sexualhormons Östrogen so ausgleichen, dass sie wieder Lust auf Sex bekommen.

Dieser Wirkstoff gibt sicherlich keine Garantie für Frauen die Orgasmusprobleme haben, das diese zu 100% auch immer einen Orgasmus bekommen. Dieses Präparat wird es wohl auch nie geben. Durch den Wirkstoff des Sexkaugummi, wird es der Frau um einiges leichter gemacht.
Bereits nach wenigen Minuten (15-60 min) entfaltet der Wirkstoff seine volle Wirkung

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PT141

Generikum Bremelanotid (PT141).
Dieses synthetisches Hormon ist so dosiert und verarbeitet, das die Aufbereitung als Nasenspray nicht mehr nötig ist.
Die notwendige Dosis wird über die Mundschleimhäute aufgenommen.
Einfach in ein Getränk ihrer Wahl mischen. Fertig !

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Zusammensetzung:

PT-141
 Molecular Formula  C50H69N14O10
 Molecular Weight  1025
 Sequence  Ac-Nle-cyclo[Asp-His-DPhe-Arg-Trp-Lys]-OH
 Purity  >98%(HPLC)

Anwendung:
10mg in einem Getränk mischen.
(kein Alkohol oder MilchGetränke)

Dosierung:
Einzeldosis 10mg
Tageshöchstdosis: 10 mg

Nebenwirkungen:
Vereinzelt:
-Kopfschmerzen.
Selten: (bei Überdosierung)
- Druckgefühl über den Augen.

Gegenanzeigen:
Nicht bekannt.

Haltbarkeit:
6 Monate ab Lieferdatum.


Florierendes Sexleben "PT-141"


Viagra fürs weibliche Gehirn !

Neuer Wirkstoff stimuliert weiblichen Sexualtrieb !


Britische Forscher haben einen neuen Wirkstoff entwickelt, das den Sexualtrieb von Frauen anregen soll. Dieses Präparat, das ähnlich Hormonen wirkt, zielt nicht auf die Genitalien, sondern auf das Gehirn ab. Seit der Erkenntnis, dass Viagra bei Männern, nicht aber bei Frauen wirkt, war die Wissenschaft auf der Suche nach einem Stoff, der Frauen sexuell stimuliert.

„Der Unterschied zwischen männlichem und weiblichem Orgasmus ist, dass das Gehirn bei den Frauen eine wichtige Rolle spielt“, erklärt John Stevenson, ein Entdeckerin am Königlichen Brompton und Harefield NHS Trust.In andere Worten bedeutet das, dass die physikalische Erregung nicht ohne das psychische Verlangen stattfindet.

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Im Test: Nasenspray, das geil macht!
In drei Jahren könnte der Viagra-Killer auf den amerikanischen Markt kommen. PT-141 (Bremelanotid) ist das erste medizinische Aphrodisiakum, das tatsächlich zu wirken scheint. Derzeit läuft die dritte Phase klinischer Studien mit der farb- und geruchlosen Substanz, die über die Nasenschleimhäute aufgenommen, direkt im Hirn zu wirken beginnt, und dort die Lustzentren stimuliert. Versuchspersonen, die das Mittel in einer früheren Phase bereits getestet hatten, berichten von einer gestärkten Libido innerhalb von 15 Minuten. Man fühle sich jünger, energetischer und geiler. Die in New Jersey ansässige Firma Palatin Technologies hofft mit dem Spray den Markt, den bislang Viagra besetzt, neu aufrollen zu können. Bis es soweit ist, müssen aber noch weitere Versuchsreihen am New Yorker Presbyterian Hospital durchgeführt werden.
Quelle
:www.queer.de

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PT 141 soll Frauen wilder auf Sex machen.
Nur durch Zufall stießen Forscher auf die stimulierende Wirkung eines neuen Nasensprays, als sie es an Ratten ausprobierten. PT141 soll laut Testergebnissen die Lust der Frauen auf Sex fördern. Das Nasenspray wirkt direkt auf das zentrale Nervensystem und das Gehirn sendet daraufhin Signale an die Nerven der Sexualorgane. Dr. Annette Shadiack, Direktorin der biologischen Forschungsabteilung von Platin ist sich sicher: PT141 steigert die weibliche Lust auf sexuelle Tätigkeiten. Leider kommt das Spray erst frühestens in zwei Jahren auf den Markt
Quelle
: www. news.com.au

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Orgasmus auf Rezept ? Lustlosigkeit in deutschen Betten ?
Obwohl unsere Gesellschaft so freizügig mit Sexualität umgeht wie nie zuvor, findet in unseren Betten immer weniger Sex statt. Das jedenfalls behaupten internationale Studien. Rund ein Drittel aller Männer und die Hälfte aller Frauen sind sexuell angeblich nicht erfüllt. Zu diesem Ergebnis kommt beispielsweise ein amerikanischer Sexualforscher. Auch hiesige Psychologen und Sexualtherapeuten bestätigen: Immer mehr Menschen haben keine Lust, kommen nicht richtig in Fahrt, und erst recht nicht zum Höhepunkt. Die Ursachen sind vielfältig. Der Leipziger Sexualwissenschaftler Dr. Kurt Seikowski sieht die Gründe dafür unter anderem in der Tatsache, dass immer mehr Menschen immer mehr arbeiten - Müdigkeit fördert Lustlosigkeit – und in der Übersexualisierung der Medien. “Das heißt, man schaut sich Sexualität an, und dann ist der Bedarf befriedigt: Man hat weniger Sex miteinander.
Quelle:
www.wdr.de

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LustMittel fürs Hirn.
Doch die Entwicklung solcher Lustmacher ist ein schwieriges Unterfangen. Selbst die Entdeckung von Viagra® ist einem Zufall zu verdanken: Eigentlich hätte es ein Herzmittel werden sollen. Ausführliche Tests des Herstellers haben ergeben, dass es bei Frauen nicht wirkt. Es regt zwar, wie beim Mann, die Durchblutung der Schleimhäute an, doch Lust erweckt es dadurch noch lange nicht. Die Tests wurden vor wenigen Jahren eingestellt. Die komplexere weibliche Sexualität kann folglich nur durch ein Mittel manipuliert werden, dass nicht im Körper ansetzt, sondern im Sexualorgan Nummer eins: dem Gehirn. Dort nach Bedarf Lust zu erzeugen, ist das Ziel der Forscher – und möglicherweise schon bald Realität. In den USA laufen bereits Testreihen mit einem Stoff, der eigentlich als Bräunungsmittel entwickelt wurde: ein weiterer Zufallsfund.

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Nasenspray mit Nebenwirkung
Der Stoff nennt sich PT141 und ist ein synthetisches Hormon, das direkt im Gehirn andockt. Verabreicht wird es als Nasenspray – so kommt es besonders schnell an seinen Wirkungsort im Kopf. Auf der Internetseite des Herstellers berichten Testpersonen bereits begeistert über das Lustmittel, das übrigens nicht nur bei Frauen wirkt, sondern gleichermaßen bei beiden Geschlechtern. Wenn es erst in den USA zugelassen ist, dürfte der Weg bis in die hiesige Apotheke nicht mehr weit sein. Das wäre bequem. Aber Sexualwissenschaftler wie Dr. Kurt Seikowski sehen diese Entwicklung kritisch: als Ausdruck der Konsumgesellschaft und des Glaubens, mit einer Pille sei alles machbar. Zudem wissen sogar die Pharmaforscher selbst um das große Missbrauchspotential solcher Stoffe. Nur die Angst der Industrie vor Schadensersatzklagen kann die Markteinführung hochmoderner Lustdrogen wohl noch verhindern.
Quelle:
www.gluecksforschung.de

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Pathologisierung der Lust
und handfeste Interessen der Pharmaindustrie Medizinern und Psychologen kennen dieses zunehmende Phänomen als „Appetenzstörung“ oder “sexual insufficience syndrome”. Die Pathologisierung der Lustlosigkeit dient den Interessen der internationalen Pharmakonzernen. Die tüfteln bereits an neu designten Stoffen, um die Lustlosigkeit aus den deutschen Betten zu vertreiben. Denn das Heer der Unbefriedigten birgt ein Riesenpotential brachliegender Kaufkraft, das sich die Pharmaindustrie sichern will. Für die Männerwelt hat schon seit 1998 ein neues Zeitalter begonnen. Die Markteinführung von Viagra® war ein Riesenerfolg. Viagra® und seine Nachahmerprodukte sind bis heute ein Riesengeschäft, das den Herstellern Milliardengewinne einbringt – und das wahre Ausmaß des sexuellen Frusts überhaupt erst an Licht brachte. Diese Erfolgsstory soll nun fortgesetzt werden. Im Visier der Pharmaentwickler: die Steigerung der weiblichen Libido. Eine solche Lustdroge könnte den Erfolg von Viagra® sogar noch in den Schatten stellen.

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Bremelanotid (ehemals PT-141) ist der erste in der Entwicklung befindliche Arzneistoff aus der Gruppe der Melanocortinrezeptor-Agonisten, zur Behandlung von sexuellen Störungen sowohl bei Männern (Impotenz) als auch bei Frauen (Frigidität). Es scheint daher das erste wirkliche Aphrodisiakum zu sein. Im Gegensatz zu Viagra und ähnlichen Medikamenten wirkt es nicht durch die Förderung der Durchblutung, sondern durch Stimulierung des sexuellen Verlangens im Gehirn. Anfänglich beabsichtigt zur Erhöhung des Bräunungsfaktors in Sonnencreme, stellten sich jedoch in Tests unerwartete Nebenwirkungen heraus (erhöhtes sexuelles Verlangen und Erektion).[1][2] Der Hersteller ist die Firma Palatin Technologies. Das Arzneimittel soll in der ersten Hälfte des Jahres 2007 in die Phase III der Arzneimittelzulassung eingebracht werden.
Quelle:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bremelanotid

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Sex und Orgasmus entstehen im Kopf,
genauer gesagt, im Hypothalamus, einer Hirnregion unseres Lust- und Belohnungssystems. Darin haben Hirnforscher unlängst zwei kleine Kerne entdeckt, in denen die Lüste und Triebe gesteuert werden. Sie werden immer dann aktiver, wenn wir sexuell erregt werden. Immer besser wissen wir jetzt, wie die Chemie der Lust und Liebe im Gehirn abläuft und über das Rückenmark hinab in die Geschlechtsorgane wirkt.„Wir entwickeln eine Lustpille, die Männlein wie Weiblein gleichermaßen in Wallung bringt, eine Art 'Viagra fürs Gehirn'“, kommentiert der kanadische Hirnforscher Dr. James Pfaus, von der Concordia University in Montreal, der mit Dr. Molinoff eng zusammenarbeitet, seine Tier-Experimente.In seinem Labor hat er Dutzende von Rattenpärchen jeweils in einen Käfig gesperrt und ihr Sexleben mit Videokameras überwacht. „Ich habe noch nie eine Substanz gesehen, die so verdammt effektiv wirkt. Normalerweise probiert ein Rattenweibchen drei- bis viermal sich ein Rattenmännchen zu beschaffen. PT-141 führte dazu, dass sie es zwischen 12 und 24 Mal probierten. Die Bereitschaft der Weibchen, sich von den Männchen begatten zu lassen, steigt um das Drei- bis Fünffache, wsehen, die so etwas bei weiblichen Ratten bewirkt. PT-141 macht Lust auf Sex, und seine Halbwertzeit ist zwanzig Minuten.“ Dabei ist PT-141 die synthetische (künstliche) Variante des im Gehirn des Menschen vorkommenden (alpha)-MSH ([alpha]-melanocyte-stimulierendes Hormon), ähnlich dem Hormon Melanotropin, das in unserer Hirnanhangdrüse (pituitary gland) hergestellt wird und wirkt, indem es an ihre Melanotropin-Rezeptoren (Andockstellen) andockt. Dr. Annette Shadiack, Direktorin der Forschungsabteilung von Palatin Technologies, berichtet dazu: „Unsere bisherigen Forschungenn ich ihnen vorher PT-141 gegeben habe.“ Zudem mache die Substanz auch die männlichen Tiere rasend. „Ich habe bis jetzt noch nie eine Mittel gesehen, deren Ergebnisse beweisen, dass die Stimulierung der Melanocortin-Rezeptoren in den Hirnen weiblicher Ratten durch PT-141 gezielt ihre sexuelle Erregung und ihren Appetit auf sexuelle Aktivitäten sofort steigert.“
Zu den natürlichen Aufgaben des Peptids gehört es auch, dass es bei UV-Einstrahlung die Bräunung der Haut fördert. Genau aus diesem Grund waren anfangs der Pharmakologe Dr. Mac Hadley und sein Team vom Health Sciences Center der University of Arizona auf PT-141 aufmerksam geworden: Als Sonnenmilch verabreichten sie die Wirksubstanz besonders blasshäutigen Männern, um deren Pigmentbildung der Haut anzuregen. Tatsächlich freuten sich die Männer bald über eine tiefe Bräune - und gewaltige Erektionen. Einer der Forscher - er hatte sich die erregende Creme aus reiner Neugier auf die Haut geschmiert - irrte sogar acht Stunden lang mit einem steifen Penis herum.
Die bis jetzt durchgeführten Versuche mit PT-141 seien deshalb erst die Pflichtübungen gewesen, die nachgewiesen haben, dass die Sexdroge gut verträglich für den Körper sei und im Test Phase I bei 88 gesunden Männern7) wirke, erläutert Dr. Perry Molinoff. Jetzt endlich folge die Kür: „In den nächsten Wochen werden wir PT-141 zum ersten Mal bei Frauen testen.

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Radix Puerariae

... bringt Energie an die Oberflöche und lockert das zugehörige Gewebe, wirkt also bei Verspannungen und Gelosen im Nackenbereich. Außerdem wirkt es leicht kühlend und so den Durst etwas vermindernd.
TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)

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Crocus sativus (Krokus)

Innerhalb der großen Krokusfamilie ist der Crocus sativus, wie er lateinisch heißt, ein echter Sonderling. So zeigt er zwar im Herbst seine lilafarbenen Blüten, doch die haben eigentlich keinen Sinn mehr, weil die Pflanze aufgrund einer Mutation unfruchtbar ist und sich nur noch per Steckling vermehren kann. Nichtsdestoweniger bilden sich in der Blüte typische Griffel, aus denen jeweils drei Stempelfäden hervorgehen, dem eigentlichen Safrangewürz. Sie riechen aromatisch und haben eine kräftige orange-rote Farbe. Mitverantwortlich dafür sind Karotine wie Beta-Carotin und Lycopin, die man sonst von der Tomate kennt. Überragender Krokusfaden-Farbstoff ist aber das gelbe Crocin. Er ist aufgrund seiner immensen Färbekraft der Grund, weswegen die Perser dereinst die Pflanze als za'fran = sei gelb bezeichneten. Und er ist auch, zusammen mit dem Geruchsstoff Safranal, eine der der Hauptursachen für die Heilwirkung der Pflanze auf Körper und Seele.

Die indische Ayurveda-Lehre nutzt den Safran schon seit über 2000 Jahren als Heilkraut, und zwar als „Anpassungshelfer“, der den Menschen robuster gegenüber Stressreizen und Störeinflüssen aus der Umwelt macht. Außerdem bescheinigt man ihm eine „sattvische“ Natur, er stärkt also Energien wie Liebe, Hingabe und Mitgefühl. Für seine antidepressiven, lernfördernden und krebsschützenden Effekte existieren jedoch mittlerweile auch ein paar wissenschaftliche Hinweise.

So setzte Safranextrakt im Labor die Vermehrung und Überlebensdauer von Tumorzellen herab, ohne dass diese zytotoxische Wirkung sich auf gesunde Körperzellen übertragen würde. Inwieweit sich dies konkret für eine Krebstherapie beim Menschen nutzen lässt, ist allerdings noch offen. Ähnliche Einschränkungen gelten auch für die Wirkung der Pflanze auf Lernleistung und Gedächtnis. So kapierten mit Safran gefütterte Mäuse zwar nicht schneller, wo in ihrem Käfig potenzielle Gefahrenherde lauerten, doch dafür war ihr Hirn strapazierfähiger: ein Alkoholrausch schlug ihnen nicht aufs Gedächtnis. Möglich also, dass Safran einen chemischen Schutzmantel um die Hirnzellen aufbaut. Aber es schadet ja auch nicht, der Frühjahrs-Bowle ein paar Safranfäden beizumischen – und es verstärkt vermutlich sogar deren Wirkung als Gute-Laune-Getränk. Denn für den Einsatz von Safran als Antidepressivum existieren mittlerweile sogar klinische Studien.

Die Welt - 27. März 2009

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Bockshornklee (Trigonella foenum-graceum)
ist eine uralte Gewürzpflanze, auch wenn sie bei uns noch nicht allzu bekannt ist. Sie stammt ursprünglich aus Mesopotamien und wächst in den Mittelmeerländern bis hin nach Zentralasien. Bereits auf alten ägyptischen Papyrusrollen wurde Bockshornklee erwähnt, allerdings als Bestandteil einer Salbe, die zur Mumifizierung benutzt wurde. Im Mittelalter wurde der Samen besonders bei Lebererkrankungen und bei Blutvergiftung angewandt. In Indien sind Bockshornkleesamen, und auch die Blätter, seit Jahrhunderten übliche Kochzutaten. Die bis zu 50 cm hoch wachsende Pflanze blüht in den Monaten Juni/Juli und die Fruchthülsen, die den Samen enthalten, sind meist im August bis September erntereif. Sie sehen aus wie die Hörner eines Ziegenbockes und daher stammt auch der Name Bockshornklee. Er wächst auch hier im deutschen Klima und ist so positiv für die Gesundheit, daß er in jedem Haushalt vertreten sein sollte.

Inhaltsstoffe des Bockshornklee
Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Eiweiß, Fett, Schleimstoffe, Vitamine A, C, D und E, Mineralstoffe, Saponine, Phosphor, Cholin, Pflanzenfarbstoffe, Enzyme, ätherisches Öl und besonders viel Kupfer.

Wirkungen auf die Gesundheit
Bockshornklee ist ein wahrer Gesundbrunnen für den ganzen Körper. Das Verdauungssystem profitiert durch die besondere Wirkstoffkombination des Bockshornkleesamens, wobei die Bitterstoffe einen starken Einfluß haben. Sie regen die Verdauungssäfte an, und beugen Blähungen vor. Dies kommt besonders geschwächten Menschen nach langer Krankheit und auch schwächlichen Kindern zugute.
Der Wirkstoff Cholin verhindert Fettablagerungen in der Leber und in den Gefäßen und kann so Arteriosklerose und der Bildung einer Fettleber vorbeugen.
Weiterhin stimuliert Bockshornklee das Nervensystem und wirkt hervorragend bei vermehrtem Schwitzen. Wie neueste wissenschaftliche Untersuchungen belegen, optimiert die Kombination von hochwertigen Eiweißen (essentiellen Aminosäuren) mit Kupfer die körpereigene Eisennutzung. Damit ist der Körper besser in der Lage, rote Blutkörperchen zu bilden, die wiederum die Grundvoraussetzung sind für die Sauerstoffversorgung aller Zellen. Gute Sauerstoffversorgung bedeutet gleichzeitig ein starkes Abwehrsystem sowie körperliches und geistiges Leistungsvermögen, und unter diesen Bedingungen kann uns garantiert keiner so schnell “ins Bockshorn jagen”. Äußerlich läßt sich der pulverisierte Samen als Breiumschlag bei Gicht, Abszessen, Furunkeln und Nagelbettentzündung auftragen.

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Maca-Pflanze (Lepidium peruvianum).

Maca stammt aus den Höhenlagen der peruanischen Anden. Dort wird sie seit ungefähr 2000 Jahren angebaut. Die Pflanze wird etwa 20 cm hoch, hat eine Hauptwurzel sowie sekundäre Knollenwurzeln. Der oberirdische Teil der Pflanze wird als Gemüse verzehrt, die Wurzelknollen können entweder frisch verzehrt oder durch Trocknung haltbar gemacht und als Pulver gerieben eingenommen werden. In der Natur ist Maca extremen klimatischen Bedingungen ausgesetzt. Starke Temperaturschwankungen, kontinuierlich kräftige Winde und intensive UV-Strahlung durch die Höhenlage. Insgesamt handelt es sich bei Maca um eine robuste Pflanze mit hoher Widerstandskraft.

Wirksamkeit

Wie bei vielen anderen Mitteln dieser Art sind diese Effekte wissenschaftlich nur teilweise belegt.
Die Zufuhr über handelsüblicheNahrungsmittel liegt deutlich unter der Ernährungs-Zufuhr der Anden-Bewohner.Es wird fast ausschließlich das getrocknete Knollenpulver verwendet.

Studien aus Südamerika und den Vereinigten Staaten (die jedoch mehr auf Erfahrungsberichten als auf messbaren Daten beruhen) zeigen jedoch, dass Probanden von einer Steigerung der sexuellen Lust und Leistungsfähigkeit, einem gestärkten Immunsystem und mehr Energie berichten, weiter soll Depressionen und chronischer Müdigkeit entgegengewirkt werden.

Der peruanische Wissenschaftler Gustavo Gonzales gab zwölf Männern zwischen 20 und 40 Jahren drei Monate lang Maca und untersuchte danach ihre Fertilität (Fruchtbarkeit). Schon nach zwei Wochen konnte er eine durchschnittliche Verdoppelung der Spermienzahl feststellen. Gleichzeitig wurden mehr männliche Hormone gebildet und die Probanden beschworen, dass ihr sexuelles Verlangen deutlich zugenommen hätte.

Chinesische Wissenschaftler veröffentlichten eine Studie, bei der Maca-Extrakt Mäusen verabreicht wurde, die anschließend zu 47-67 Orgasmen, in der Kontrollgruppe nur zu 16 Orgasmen, in drei Stunden fähig waren.

Der Neurologe Fernando Cabieses, der ebenfalls die potenzfördernde Wirkung von Maca untersuchte, stellte fest, dass die Pflanze nicht nur die Erektionsfähigkeit steigert, sondern langfristig auch den allgemeinen Antrieb, sich sexuell zu betätigen.

Wirkstoffe

Die Wurzel enthält verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe. In erster Linie sind dies Senfölglykoside (Glucotropaeolin). Auch Imidazol-Alkaloide (Lepidilin), acyclische polyungesättigte Fettsäuren (Macaene), benzylierte Amide (Macamide) und Steroide (β-Sitosterol) wurden nachgewiesen.Die Wirkung ähnelt der des Ginsengs.

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Impressum

 


Betina Bertram

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